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Schallschutz in der Haustechnik

Die Ansprüche an den Schallschutz steigen. Die Mindestanforderungen an den Schallschutz reichen Bauherren und Bewohnern häufig nicht mehr aus. Statt der laut DIN 4109 geforderten Obergrenze von 30 dB(A) in Wohn- und Schlafräumen für Geräusche aus der Haustechnik fremder Wohnungen wird immer öfter ein erhöhter Schallschutz eingefordert.

 

Nach der aktuellen VDI 4100 gibt es drei Schallschutzstufen für erhöhten Schallschutz, die in allen Räumen mit mindestens 8 m² Grundfläche gelten, übrigens auch in Sanitärräumen. Die höchste Schallschutzstufe SST 3 geht von maximal 24 db(A) für Mehrfamilienhäuser und 22 db(A) für Doppel- und Reihenhäuser aus!

 

 

Nur Masse bringt echten Schallschutz

 

Unabhängige Schallschutzexperten bestätigen: 

Je schwerer das Rohr, desto besser sein akustisches Verhalten!

 

 

Prüfberichte richtig lesen: achten Sie auf den Luftschallpegel

Wichtig zu wissen:

Der Luftschallpegel ist das Maß der Dinge, um die Schallschutzwirkung eines Rohrsystems bzw. Werkstoffs im Vergleich mit anderen zu beurteilen.

 

Der Installationsschallpegel dagegen wird wesentlich von der mehr oder weniger praxisgerechten Rohrbefestigung im Prüfstand beeinflusst.

 

 

Düker Messergebnisse

Volumenstrom Luftschalldruckpegel Installations-Schallpegel mit Standard-Rohrschelle mit Elastomer-Einlage Installations-Schallpegel mit Schall-Entkoppler
0,5 l/s 38 dB(A) 11 dB(A) < 10 dB(A)
1,0 l/s 42 dB(A) 16 dB(A) < 10 dB(A)
2,0 l/s 45 dB(A) 20 dB(A) < 10 dB(A)
4,0 l/s 48 dB(A) 26 dB(A) 11 dB(A)

Downloads zum Thema Schallschutz

 

Broschüre Schallschutz - Jetzt mal ganz objektiv betrachtet (pdf, 191 KB)


SML Planungs- und Projektierungsinformationen (pdf, 5.016 KB)

mit Informationen zum Schallschutz mit gusseisernen Abflussrohren

 

Fraunhofer Prüfbericht (pdf, 4.175 KB)

 

 

 


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